szmmctag

  • Abnahmeversuch I

    Für die Subvention muss die Klärgrube natürlich den Segen der zuständigen Behörde bekommen. Heute in der Früh war der Besichtigungstermin. Und der begann schon mit einer erbaulichen Diskussion. >:-(

    Wir naiven Ausländer hatten nämlich den Termin für den Baubeginn bereits ca. 4 Wochen vorher gemeldet und um Rückruf zur Klärung möglicher technischer Details gebeten. Kein Rückruf!

    Weil keine Reaktion auch eher verdächtig ist, hatten wir später nochmal nachgefragt, ob die Nachricht beim technischen Personal auch angekommen wäre. Ja!

    Eine Woche vor Baubeginn haben wir dann wiederum angerufen, weil diese Frist im Schreiben der Behörde vorgegeben ist. Wieder mir Bitte um Rückruf, wieder keine Reaktion! :no:

    Als die Arbeiten fast fertig waren, haben wir nochmal angerufen. Jetzt war die zuständige Technikerin verärgert.

    :??: Und so ging heute die Diskussion los, warum wir nicht am Tag des Baubeginns angerufen hätten.
    Etwa 80% der Meldungen im voraus würden nämlich nicht pünktlich beginnen. Und sie hätte soooo viel zu tun, dass sie nicht vergeblich an Baustellen vorbei schauen könne!

    Ja sind wir denn noch in Frankreich oder schon im Kongo! :##

    Wir erklärten ihr deutlich, dass wir als Deutsche es gewohnt seien, Termine zu halten! (Und die Baufirma steht nebenbei auch unter deutscher Leitung.)

    Ein toller Auftakt! Da braucht man dann auch nicht mehr lange über die Körnung des Kieses zu diskutieren, mit dem die Grube angefüllt wurde. (Unbedenklichkeit vom Hersteller einholen :crazy: ) Und einiges andere.

    Ich war fast schon soweit, ihr zu sagen, Frankreich könne sich die Subventionen doch in den A>:XX schieben! Aber heute nur fast! ;D

    :!: So, und jetzt entschuldige ich mich in aller Form bei der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo (Brazzaville) und ihren Bewohnern für diesen unangemessenen Vergleich mit Frankreichs Süden. Das haben sie nicht verdient!

  • Der Pesthauch des Todes

    Es stinkt am Haus unserer verstorbenen Nachbarin nach Chemie! :##

    Das Haus steht leer, obwohl es seit längerem verkauft ist. Vor dem Haus und auch seitlich liegen Felder, die ein Pächter mit Getreide bestellt und abgeerntet hatte. Die Strohballen hatte er auch schon abgefahren. Auf den Feldern, da nicht gepflügt, wächst Gras, eine bestimmte Sorte. Und dagegen hat dieser Pest-Bauer offensichtlich Chemie eingesetzt. Mittlerweile ist das Gras auch schon gelblich-braun geworden. Und da ihm niemand auf die Finger schaut, hat der Bauer wohl nicht die Sau, sondern die Pestizide raus gelassen!

    Zu Glück grenzen die Felder nicht an unser Grundstück. Und ein Umweltamt, das man zur Prüfung des Kampfstoffes anrufen kann, gibt es hier natürlich nicht.

    Zur Zeit kämpfen die Bauer des Departements wieder gegen Umweltauflagen, die ihnen die Existenzgrundlage nehmen würden. Die Reinhaltung des Grundwassers und der Bäche und Flüsse liegt ihnen nicht sehr am Herzen! >:-(

    Die Beschränkungen von Dünger und Pestiziden würden ihnen ihr Einkommen schmälern!

    Krebs gehört mittlerweile zu den häufigsten Todesursachen der Bauern. Parkinson ist als Berufskrankheit für Bauern in Frankreich anerkannt, weil durch Pestizide auslösbar. Wie blöd muss bauer eigentlich sein, in Kenntnis der Gefährdung der eigenen Gesundheit (und der der Familie und der Verbraucher) trotzdem vom Gebrauch der Pestizide nicht lassen zu wollen? Und Frankreich ist darin in Europa Spitze!

    Kann man eigentlich noch französische Lebensmittel genießen?

    Wein jedenfalls wird noch mehr gespritzt als Getreide. Und die bekanntesten Lagen hatten 2013 in einem Test besonders schlecht abgeschnitten.

    Und den Anhängern der Stopfleber - foie gras - sei versichert, dass die Leber das Organ ist, in dem die Giftstoffe gesammelt werden. Und der Futtermais von hier hat besonders viel davon. Mais muss in den trockenen Sommern stark bewässert werden, was wiederum Dünger und Pestizide ins Grundwasser auswäscht. Da muss der Bauer kräftig nachlegen :>> ! Und so ist der Mais auch besonders "gesund". Und die gefütterten bzw. gestopften Tiere bekommen eine kräftige Portion "Gesundheit" mit auf den Weg ins Schlachthaus.

    Guten Appetit! ;D

  • Eine neue Klärgrube

    Frankreich ist das Land der individuellen Klärgruben, hier fosse séptique genannt. Im prinzip funktionieren diese gut. Mir ist kein Fall von Typhus oder Cholera in den letzten 20 Jahren bekannt, der auf diese fosse séptique zurück zu führen ist ;D . Auch wir hatten an unserem Haus eine gut funktionierende Klärgrube, die über Jahre nicht geleert werden musste dank gewisser Zusätze, die den Klärprozess in Gang hielten.

    Doch es gibt nichts, was Büro- oder Eurokraten nicht verbessern können. So auch die Kläranlagen. Es wurden neue Regelungen bestimmt, die insbesondere große Filter verlangen, die der eigentlichen Klärgrube nachgeschaltet werden müssen, z.B. 25 m³ Spezialsand für eine Klärgrube von 3 m³, das Minimum heute. Also braucht man mehr Platz als je zuvor. In unserem Dorf stehen einige Häuser, die das Grundstück dafür gar nicht haben!
    (Da helfen dann nur die Micro-Stationen, die zwar wenig Platz, aber dafür Energie und einen unterbrechungsfreien Betrieb benötigen! Bitte nicht in Urlaub fahren :>> )

    Zwingen können die zuständigen Behörden derzeit niemanden, seine alte fosse séptique zu erneuern. Die schreiben nach den Kontrollen (im Vier-Jahres-Rhythmus) nur einen bösen Brief an den jeweiligen Bürgermeister und das war's dann. U-(
    Allerdings wurde jetzt mit Subventionen in Form von echten Zuschüssen gelockt. Echte Zuschüsse, weil das Geld wirklich ausgezahlt werden soll statt nur mit der Einkommensteuer verrechnet wie bei andern Subventionen z.B. für Haussanierungen. Für so eine neue Klärgrube mit Filter muss man mit € 7.000,- bis über € 10.000,- rechnen. (Ein Super-Geschäft für die Hersteller und Bauunternehmen!) Wer kann sich das schon leisten?

    Nur Hauskäufer werden bei Vertragsabschluss gezwungen, die fosse séptique innerhalb eines Jahres zu erneuern.

    Da es ja echte Subventionen geben soll und dieser Herr Draghi von der EZB einem das Sparen verleidet, habe ich mich in letzter Minute vor Ablauf der Frist doch entschlossen, viel Geld in Schei >:XX e zu investieren. >:-( Um Platz zu sparen, entschied ich mich für ein System mit einem Filter mit Steinwolle, durch die das vorgeklärte Wasser läuft.

    Ein besonderes Problem ergibt sich dadurch, dass das Haus an der tiefsten Stelle des Grundstücks steht. Bisher floss das Abwasser aus der Klärgrube in den unterirdischen Kanal vor dem Haus. Dieser Kanal läuft unterirdisch vor den 6 Häusern des Dorfes an der Straße entlang und endet dann offen im Straßengraben. Er darf ohne Filter und erneuerte Erlaubnis durch irgendeine Behörde (die Zuständigkeit ist unklar!) nicht mehr benutzt werden. Es stand also nur wenig nutzbarer Platz in Hausnähe zur Verfügung.

    Montags wurden die neuen Behälter geliefert.

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    Für die Einbauhöhe der Behälter musst das Abwasserrohr frei gelegt werden.

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    Dienstags kam der Bagger. Die Einbautiefe ist beachtlich.

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    Als erstes wurde die eigentliche Klärgrube von 3 m³ eingebaut. (Bisher reichten uns und den Vorbesitzern das Hauses 2 m³)

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    Dann wurden Filter und Pumpmodul verbunden und eingebaut. Das Pumpmodul wurde notwendig, weil durch die Einbautiefe und das Gelände das Abwasser nicht auf natürliche Weise (Gefälle) ablaufen konnte.

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    Dann wurden Filter und fosse séptique in der Baugrube miteinander verbunden, und die Baugrube mit Kies ausgefüllt. Gleichzeitig wurde die fosse séptique mit Leitungswasser befüllt.

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    Da die Einbautiefe unter dem Oberflächenniveau liegt, wurden die Revisionsschächte mit einem Holzkasten umrahmt. Zwei Entlüftungsrohre benötigt das System. Diese müssen über das Dach des Hangars (oder Hauses) geführt werden.

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    Dann war es soweit:
    Die alte Klärgrube wurde leer gepumpt und sauber gespült.

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    Das Abwasserrohr wurde mit der neuen fosse séptique verbunden.

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    Die Klärgrube mit Filter verschwand unter Holzbrettern.

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    Das neue Abwasserrohr endet in einem Graben auf meinem Grundstück, was keine Erlaubnis irgendeiner Behörde erfordern sollte.

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    Was noch? Einige überflüssige Baggerspuren im Rasen >:-(
    und eine halb umgefahrene Palme :##

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    Nun fehlt nur noch die Abnahme durch die Kontrollbehörde, die Einreichung der Rechnung und die Auszahlung der Subvention. Hoffentlich!

  • Exotengarten bei Toulouse

    In einer Vorstadt von Toulouse hat Hobby-Gärtner seinen kleinen Doppelhausgarten von 350 m² mit exotischen Pflanzen ausgestattet. Er weist darauf hin, dass er diesen keinen Winterschutz angedeihen lässt. Gegen ein Handgeld von € 2,- pro Person erklärt er kleinen Gruppen gern seine Pflanzen.

    Exotica_GartenKC

    Allerdings hat der harte Winter 2012 mit -12° bis -14° seiner Butia-Palme fast den Garaus gemacht. Erst im Sommer 2013 hat sie wieder ausgetrieben.

    Exotica_ButiaKC

    Sein Schwerpunkt sind die Trockenpflanzen wie Agaven und Kakteen, von denen einige bekannt frosthart sind.

    Exotica_OpuntiaKC

    Allerdings hat er auch schöne Blütenpflanzen, Bananen und frostfeste Zitrus-Varianten. (Letztere wirken leider nicht auf den Fotos, haben mich aber besonders interessiert).

    Exotica_SennaKC

    Ein Besuch, der sich gelohnt hat! :yes:

  • Der kälteste August aller Zeiten ist zu Ende

    So oder ähnlich reißerisch schreiben die Journalisten gern über das Wetter. Nun ja, der August 2014 war wirklich der kälteste und feuchteste, den wir in Südwest-Frankreich in 20 Jahren verbracht haben!. Gesteuert durch das Außenthermometer lief die Heizungspumpe im August ganze 246 Stunden! Dreimal mehr als 2013 im Juli und August zusammen! (Geheizt wurde allerdings nur das Badezimmer, das immer recht kühl ist.)

    Die Tagestemperaturen überschritten kaum die 20°, ja blieben sogar auch mal bei 15° stehen

    15° statt 35°! :##

    Normalerweise endet die Rasenmäh-Saison hier Ende Juli. Dank Hitze und Trockenheit wächst das Gras (sowie die Unkräuter) im August nicht mehr. Doch diesmal wächst das Gras so schnell, dass man zuschauen kann!

    Die Vorhersagen von MeteoFrance erinnerten immer wieder an die Wahlversprechen von Hollande. Die Schönfärberei wurde nie Realität!

    Dennoch (oder weil die Kälte konservierend wirkte ;D ) hielt meine Lotus-Blüte länger durch, als ich es erwartet hatte, fast eine Woche. Allerdings blieb die Blüte meist geschlossen.

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    Jetzt bleibt noch die Hoffnung auf einen sonnigen Herbst!

  • Da liegt ein Hund vor der Tür

    Groß war mein Erstaunen, als ich gestern früh die Fensterläden öffnete. 88|
    Da lag doch ein graues Wollknäuel vor der Haustür! Das Wollknäuel entpuppte sich als kleiner Hund, wohl ein Pudel-Mix. Der hatte sich vor unsere Haustür geflüchtet und schlief offensichtlich völlig erschöpft. In unserer Umgebung gibt es keinen solchen Hund. Er muss sich wohl verlaufen haben.

    Oscar, unser Mini-Wolf, hatte den Hund noch nicht bemerkt und wurde auch in großem Bogen um ihn herum Gassi geführt. Zu Glück benutzen wir ja immer den hinteren Lieferanteneingang als Haustür :>> . (Da stehen nämlich auch die Autos.)

    Erst als die Sonne ihn etwas wärmte, kam der arme Kerl wieder auf die Füße, hinkte aber etwas.

    HundeGastKC

    Dann bemerkte ihn auch Oscar, der von innen an der Haustür schnüffelte und freundlich fiepte. Aber Oscar, so ein kleiner Pudel ist doch kein Spielkamerad für einen wilden Mini-Wolf wie Dich!

    Das Hundchen bekam Wasser und etwas Trockenfutter. Dann verständigten wir den lokalen Jägermeister (Chef des Jagdklubs ;D ), der zugleich stellvertretender Dorfbürgermeister ist. Der holte ihn dann auch ab. Wenn jemand seinen Hund vermisst, wird er wohl dort eher nachfragen als bei uns.

    Verirrte oder entlaufene Hunde sieht man hier häufiger. Zuletzt irrte ein scheuer Jagdhund durch die Gegend und trank gelegentlich aus unserem Gartenteich. Er war aber bei den Jägern nicht als vermisst gemeldet. Vielleicht hatte ihn auch ein anderer Jäger ausgesetzt, weil er nicht mehr "diensttauglich" war. :`( Andererseits gehen auch immer wieder Jagdhunde verloren. Und die Jäger irren durch Wald und Wiesen, um ihre Hunde zu suchen. :))

  • Mein Lotus blüht nun doch

    Lange hat er es sich überlegt, mein Lotus, ob er die Knospe öffnen soll. Heute war es dann soweit: Innerhalb weniger Stunden hat sich die Blüte entfaltet - trotz trübem Wetter und Temperaturen, die mittags nicht einmal 20° C erreichen! (Und das im August in Südfrankreich >:-( )

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    Ich bin gespannt, wie lange die Blüte bei diesem Wetter überlebt! :??:

    Einige Tage zuvor waren wir zu einem Garten gefahren, der sich auf Lotus-Pflanzen spezialisiert hat.
    :## Kaum angekommen hat er erst einmal ein heftiger Regenschauer den Besuch verzögert. Im Garten waren sogar Teile der Wege und des Rasens wegen der Regenfälle gesperrt da zu glitschig! Die Lotus-Pflanzen waren riesig und leider größtenteils schon verblüht.

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    JardinsMartels_LotusBlueten_02KC JardinsMartels_LotusBluete_01KC

    Natürlich gibt es im Garten auch noch andere Pflanzen, z.B. Seerosen (im Bild durch ein Gitter gegen die Fischen geschützt)

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  • Hoppla, da ist ein Torero umgefallen!

    Am Wochenende war Corrida in Bayonne. Ein Torero namens Ivan Fandiño stolperte und fiel aufs Genick. Mit den Füßen voran trug man ihn bewusstlos aus der Arena.

    Hätte man da nicht dem Stier Ohr oder Schwanz des Besiegten zusprechen müssen? ;D

    Je mehr von diesen Typen aus der Arena getragen werden, desto eher wird auch diese üble Schlächterei eingestellt!

    Und für die hartnäckigen Fans hier noch zwei kleine Videos aus Madrid:

    => https://www.youtube.com/watch?v=GZuFj6oaU_Y

    => https://www.youtube.com/watch?v=Tiz9XhBS7IE

    Und für die Unbelehrbaren:

    => https://www.youtube.com/watch?v=jd9O7r8ITNU

  • Noch Sommer oder schon Herbst?

    Der Juli und der Anfang des August bot eher Herbststimmung: Abgemähte Wiesen mit Heuballen, grauer Himmel mit dunklen Wolken, Gewitter und Regen statt blauer Himmel und Temperaturen von 30°!

    Auch bei einigen Pflanzen und Blumen macht sich Herbststimmung breit: die Trompetenblume färbt die Blätter schon dunkel bis bräunlich. Andere Pflanzen haben mit der Blüte noch gewartet wie z.B. die Lotuspflanze, die erst jetzt die erste Knospe treibt.

    Lotus_KnospeKC

    Meine neuen Cannas haben sich auch erst mit Verspätung entschlossen zu blühen:

    GrueneCanna_0KC GrueneCanna_02KC
    RoteCanna_01KC RoteCanna_02KC RoteCanna_03KC RoteCanna_05KC

    Nur die Löwenmäulchen versuchen mit ihrer zweiten Blüte auf Sommer zu machen.

    Loewenmaul_01KC Loewenmaul_03KC Loewenmaul_02KC

    Aber den ebenfalls neuen Colocasias gefällt das feuchte Wetter - sie wachsen.

    ColocasiaPinkChinaKC AlocasiaGiganteaKC
    (Die Palmen im Hintergrund hätten aber gern mehr Sonne gehabt)

  • Wetter enttäuscht Besucher

    Der Juni war warm und sonnig gewesen. Doch der Juli wollte nicht daran anknüpfen und war kühl und reichlich nass. Unser Besuch hatte sich auf einige sonnig-warme Tage in Südfrankreich und Schwimmen und Planschen in einem der Stauseen gefreut, erlebte aber eher Nordsee-Wetter. (Die Stauseen waren dafür immer noch voll ;D )

    regen

    Selbst an dem Tag, für den MeteoFrance strahlenden Sonnenschein versprach, lag der Pic du Midi in den Wolken. Obendrein lag dort noch etwas Schnee - Ende Juli!

    PicMidi_SeilbahnKC PicMidi_SeeKC
    PicMidi_AntenneKC

    Die meisten Freizeiteinrichtungen und Veranstaltungen, die gerade kleine Kinder ansprechen, sind hier - wegen des guten Wetters im Sommer - im Freien. So auch der Vergnügungspark, den wir bei grauer werdendem Himmel besuchten, damit Sarina Karusselfahren und Ponyreiten konnte - bis uns ein Gewitter ins Auto rennen ließ. Kaum saßen wir darin, flutete der Himmel Vergnügungspark und Straßen.

    DemieLune_SeeKC
    DemieLune_Karussell_01KC DemieLune_Ponyreiten_03KC

    Was konnte man sonst bei dem Wetter machen? Zu Hause bleiben und den Hund kraulen! :>>

    Oscar_Streicheln_01KC

    Oder sich in eine Höhle verkriechen!

    Esparros_01KC

    Selbst die lokale Zeitung fragte schon: Wann wird's mal wieder Sommer? MeteoFrance anwortete: So schnell nicht! >:-(

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