szmmctag

  • Meßstation für Pestizide in der Luft

    Ende März wurde in Auch (Département Gers) eine Meßstation vom (mittlerweile wieder gefeuerten) Umweltminister Philippe Martin eingeweiht. Diese soll Pestizide (Insektizide, Herbizide, Fungizide) aus der Landwirtschaft in der Luft in einem Filter einfangen. Zweimal im Monat soll der Filter gewechselt und auf 60 verschiedene Moleküle analysiert werden.

    Zwei andere Meßstationen gibt es noch, eine im Lot-Tal im Weinbaugebiet, eine im Lauragais in den Feldern.

    Es bleibt abzuwarten, ob und wann erste Ergebnisse veröffentlicht.

    Immerhin ist schon einmal die Erkenntnis angekommen, dass die Luftverschmutzung für jährlich 40.000 Tote verantwortlich ist, bzw. dass sie statistisch die Lebenserwartung um ca. 8 Monate verkürzt.
    :??: Ob das allerdings ausreicht, diese Regierung zum Handeln zu bewegen?

  • Grüße vom Katzen-Kap

    Schöne Grüße vom Katzen-Kap :wave:

    CaboDeGata

    und aus dem "Wilden Italo-Westen"

    WesternStadt_01

    Clint Eastwood, Franco Nero oder Terence Hill sind längst weg, nur Lucky Luke hat seinen armen Hund vergessen!

  • Unser Dorf hat gewählt

    Wie nicht anders zu erwarten war, wurden die 7 Kandidaten der Einheitsliste auch "gewählt". Die Spitzenkandidaten erhielten 95 % der abgegebenen Stimmen (die Krim lässt grüßen :>> ), das sind 69 % der eingeschriebenen Wähler. Wahlbeteiligung 84 % :!:

    Der bisherige Bürgermeister erhielt mit "nur" 82 % ( ⁼ 60 %) die wenigsten Stimmen. Da waren wohl einige nicht zufrieden mit ihm! U-(

    13 % der Wähler haben gegen die Einheitsliste gestimmt (alle gestrichen oder leeren Umschlag abgegeben).

    Nicht nur 95 % sind bei solchen Wahlen zu erreichen, auch 100 % sind möglich: In einigen Dörfern wie Gondrin oder Saint-Clar, in denen nur eine parteibezogene Liste antrat, wurden 100 % erzielt. Das hat nicht einmal die DDR geschafft!

    Im übrigen haben die Sozis von Hollande die verdiente Quittung für ihre gute Regierungsarbeit bekommen.
    :## Die Rechtsextremisten des Front National sind wie befürchtet weiter auf dem Vormarsch und ziehen in 229 Städten und Gemeinden in die Stichwahl.
    Merci, M. le Président! >:-(

  • Merkwürdigkeiten französischer Kommunalwahlen

    Heute sind Kommunalwahlen in Frankreich, begleitet vom Zorn Gottes, der sich in Temperatursturz, heftigem Wind,Regen und Schnee (dem ersten in diesem Winter) ausdrückt. Die Wahlumfragen lassen auch nichts Gutes erwarten. :no:

    In 36.700 Gemeinden, Städten, Dörfern wird gewählt, 34.500 davon haben weniger als 5.000 Einwohner und stellen 86 % der Bürgermeister! In 64 Gemeinden hat sich kein Kandidat aufstellen lassen.

    Natürlich wird auch in unserem Dorf mit ca. 90 Einwohnern gewählt. Für solch kleine Dörfer (unter 1000 Einwohnern), die einen eigenen Bürgermeister und Gemeinderat wählen, ist nur eine Einheitsliste vorgesehen. Man darf Kandidaten auf der Liste streichen. Das ist ja wie in der guten, alten DDR zu Erich Honneckers Zeiten! >:-(

    Bei uns gibt es 7 KandidatInnen auf der Liste für 7 Sitze im Gemeinderat. Damit sind alle schon gewählt! Dass bei solchen "Wahlen" Bürgermeister und Gemeinderäte mit mehr als 90% gewählt werden, wundert nicht, erinnert aber an das Referendum auf der Krim! ;D

    Wahlen in einer Demokratie sind irgendwie anders - oder? :??:

    Nur in größeren Gemeinden gibt es verschiedene Listen oder ein klares Gegenüber von Kandidaten verschiedener Parteien.

    Die Parteizugehörigkeit der Kandidaten unseres Dorfes war nicht ersichtlich. Da das Dorf aber zuletzt mit 35 % für die Rechtsextremisten des Front National (FN) gestimmt hat, würde ich schon gern wissen, wer von den Kandidaten zu den Fans des FN gehört.
    :## Ich will ja schließlich keinen der Dorf-Faschisten wählen!

    Es erscheint mir auch unsinnig, dass jede winzige Gemeinde mit 50, 60 oder 100 Einwohnern einen eigenen Bürgermeister wählen darf. Die Verwaltungsarbeit macht doch eine Gemeindesekretärin, die mehrere Gemeinden betreut und je Zwerg-Gemeinde einen halben Tag zur Verfügung steht. Man sollte lieber die Verwaltung stärker zentralisieren, die Mini-Budgets der Gemeinden zusammenfassen und bei den Wahlen die Einheitslisten abschaffen.

    Aber "Bürgermeister" ist in Frankreich wohl eine prestige-trächtige Funktion, auf die viele Spitzenpolitiker nicht verzichten wollen, selbst wenn man sich fragen muss, wie sie diese denn ausüben können. So war und ist z.B. Alain Juppé Bürgermeister von Bordeaux - auch in der Zeit, als er als Außenminister der Regierung Sarkozy durch die Lande reiste.

    Diese Ämterhäufung soll nun beendet werden. Präsident Hollande hatte es im Wahlkampf versprochen, und die Nationalversammlung hat es kürzlich beschlossen. Aber erst ab 2017! So können also jetzt noch die Multi-Funktionäre wieder ihre Bürgermeisterämter anstreben und müssen sich dann 2017 entscheiden, worauf sie verzichten wollen. :crazy:
    Und warum denn nicht schon jetzt?

  • Frühlingsanfang

    Zum Frühlingsanfang am 20.3. einige Fotos:

    Schlehen_4KC
    Die Schlehen blühen schon seit Tagen.
    Lorbeer-2014KC
    Der (falsche) Lorbeer öffnet gerade seine Blüten.
    Banane_2014KC
    Und sogar die Banane findet es an der Zeit, das erste Blatt auszutreiben.

  • Frankreich entdeckt den Feinstaub

    Die derzeitige Wetterlage mit noch recht kalter Luft, die tagsüber durch die Sonne stark erwärmt wird, führt zu erhöhter Umweltbelastung durch die Luftverschmutzung.

    Jahrelang hat der Umweltschutz in Frankreich eine untergeordnete Rolle gespielt. >:-(
    Zum Beispiel erfüllt Frankreich noch immer nicht die Vorgaben der EU von 1991 zur Reinhaltung der Gewässer.

    :lalala: Auch die Feinstaubbelastung der Luft wurde vernachlässigt, so dass 2011 die EU-Kommission gegen Frankreich Klage erhoben hat.

    Jetzt liest man aber häufiger in den Zeitungen hier, dass nicht nur in den Großstädten wie Paris, Lyon oder Bordeaux die Grenzwerte überschritten werden, sondern auch in Regionen oder Départements wie Nord-Pas-de-Calais, Picardie, Marne, Ardennes, Ile-de-France, Calvados, Manche, Centre, Rhône-Alpes, Charente.

    Die Verantwortlichen reagieren rat- und planlos: :crazy:
    Da wird in Paris das Kaminfeuer verboten, wenn es nicht die einzige Heizung ist, die Geschwindigkeit der Autos reduziert (so sich franzose daran hält), auf Fahrkarten im ÖPNV und auf Parkgebühren verzichtet, damit die Autos stehen bleiben. Letztlich wird noch der alternierende Verkehr eingeführt (an ungeraden Tagen nur Autos mit ungeradem Kennzeichen und umgekehrt)
    Alles nur Maßnahmen zum Heilen, aber nicht zum Vorbeugen gegen den nächsten Alarm!
    Holz ist in Frankreich als Brennstoff für die Heizung sehr beliebt. Wärmen Eine Pflicht zur Reinigung der Schornsteine durch Schornsteinfeger gibt es nicht. (Nur wenn das Haus abbrennt, fragt die Versicherung ;D )

    Französische Auto-Hersteller mögen ja den Partikelfilter für Dieselmotoren auf den Markt gebracht haben, beliebt ist er bei den Autofahrern aber nicht.
    :## So stinken die Dieselkisten also unvermindert weiter und versauen die Luft.

    :!: Umweltzonen wird es soll schnell nicht geben! :##

    Die alte Regierung hatte zwar Umweltzonen geplant, aber die sozialistische Regierung Hollande findet es unsozial, gerade die ältesten Stinker auszusperren. :crazy:

    Da die Ecotaxe schon ausgesetzt wurde, eine Erhöhung der Steuer auf Dieselkraftstoff nicht geplant ist, bleibt nur die Empfehlung, aufs Rad umzusteigen.
    => Damit tut die Regierung Frankreichs, was sie schon immer tut: NICHTS!

  • Verlieren Franzosen langsam die Zeugungsfähigkeit?

    Zur Zeit greift die französische Presse die Studie von 2012 auf, nach der Frankreichs Männer unter Spermien-Schwund leiden.

    In dem untersuchten Zeitraum von 1989 bis 2005 hat die Sperma-Konzentration bei den Franzosen um 32 % abgenommen! Und der Zeitraum liegt schon lang zurück! :yes:

    Ergänzt wurde diese Studie jetzt um eine regionale Auswertung, die zeigte, dass die großen landwirtschaftlichen Regionen Aquitanien und Midi-Pyrénées am stärksten betroffen sind. (Bunte Karten dazu finden sich hier)

    Dieses bestätigt offensichtlich die Theorie, dass die im Weinbau und in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizide dafür verantwortlich sind.

    Und nun? :??: Die Regierung schläft :zz:, der Präsident befriedet Afrika. :##

  • Schon Frühling?

    Die ersten Blüten sind da!

    Fruehling2014_1KC
    Die erste Narzisse blüht
    Fruehling2014_2KC
    und die benachbarte Zierquitte auch.
    Aber leider auch das Unkraut >:-(

    Der milde Winter mit wenigen, geringen Nachtfrösten hat die frühe Blüte möglich gemacht.
    Dennoch kann von Frühlingswetter nicht die Rede sein, besonders nicht für Süd-Frankreich! Die Sonne scheint eher selten, heftiger, kalter Wind fegt wiederholt über Haus und Hof, und es regnet fast täglich. Der Rasen ist wie ein Schwamm.

    Die Wettervorhersage von Météo France stimmt bestenfalls für den nächsten Tag, aber die vorhergesagten Temperaturen liegen immer zu hoch (eingebildete Erderwärmung?).
    :## Subjektiv gefühlt ist die Vorhersage schlechter denn je. Haben die bei Météo France die Wahrsagerin gewechselt? :>>

  • Frankreichs Stierkampf-Saison hat begonnen!

    :## Am 16.2.2014 hat in Magescq, einem Kaff mit 1800 Einwohnern im Departement Landes, die erste Corrida (Stiere abschlachten auf spanische Art) statt gefunden. Ca. 1200 Zuschauer ¹) sahen die Metzelei von 3 Novilleros (Jung-Toreros) und 6 Jungstieren.

    Die Corrida ist seit 2011 zum nationalen Kulturerbe Frankreichs erklärt worden. Dieses hat der Verfassungsrat im Herbst 2012 bestätigt. In der derzeitigen Regierung ist der Innenminister Manuel Valls (* 1962 in Barcelona) ein vehementer Befürworter der Corrida. Im allgemeinen wird dieses "Kulturerbe" übrigens auf die Jahre 1852/1853 zurück geführt. In 12 Départements des Südens bzw. in 65 Städten und Dörfern finden derzeit solche Stierkämpfe statt.

    In Magesqc, dessen Arena direkt neben dem Friedhof erbaut wurde, protestierten ca. 130-150 Tierschützer, die von 170-300 Gendarmen in Schach gehalten wurden.
    Die Corrida-Anhänger, darunter offensichtlich auch die Redaktion der Zeitung SudOuest, beschimpfen die Tierschützer als militante Extremisten oder als Terroristen.

    Schlimmer noch: André Viard, Ex-Torero aus Mirande (Gers), Corrida-Aktivist/-Lobbyist und Gründer/Präsident der Observatoire National des Cultures Taurines (ONCT), hat sogar die Aktionen der Tierschützer mit dem Terror der Nazis gegen die Juden verglichen. Auf seiner diesbezüglichen Web-Site findet sich ein Bild eines SA-Mannes vor einem jüdischen Geschäft.

    Dieses Video verdeutlicht, was Manuel Valls, André Viard, die Bürgermeister der Austragungsorte und andere als Frankreichs Kulturerbe verstehen, aber Extremisten wie ich für eine widerliche, ekelhafte Tierquälerei halten:
    http://www.youtube.com/watch?v=A7Zj5UztQII

    Eine Mehrheit der Franzosen ist dafür, diese Stierkämpfe zu verbieten. Allerdings schwanken die Mehrheitsangaben von Veröffentlichung zu Veröffentlichung.

    Webseiten der Stierkampfgegner:
    http://www.anticorrida.com/
    http://www.flac-anticorrida.org/
    http://www.allianceanticorrida.fr

    ¹) Die Zuschauerzahlen schwanken in der Presse von 1200 (SudOuest) bis zu 250 (Anticorrida.com)

  • Andalusische Impressionen

    Ende Januar war ich in Jerez an der Rennstrecke, aber nicht nur. Ich bin über die Pyrenäen nach Sevilla geflogen und von dort nach El Puerto de Santa Maria gefahren, wo ich ein Appartement für die wenigen Tage bezog. (Dank Air France musste ich meinen Aufenthalt abkürzen, weil die famose Firma Flüge gestrichen hat! >:-( )

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    Die Appartement-Anlage besitzt übrigens eine schönen, gepflegten Garten mit ausgesuchten Pflanzen.

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    Auch die Umgebung ist hübsch, wie dieser vorbildlich bepflanzte Kreisverkehr beweist.

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    Zu den Attraktionen von El Puerto de Santa Maria gehören sicher die Bodegas Osborne (die mit dem Stier :>> ) und eine Stierkampfarena, die mit 60 m Durchmesser und Platz für 14.000 Zuschauern zu den größten des Landes gehört.

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    El Puerto liegt an der Mündung des Guadalete und an der Bucht von Cadiz.

    ElPuerto_RioGuadaleteKC ElPuerto_Strand_01KC

    In Sevilla wohnte ich im Viertel Triana, durch den Kanal von Alfonso XIII vom Zentrum getrennt.

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    Auch Sevilla besitzt eine Stierkampfarena, mit Platz für 18.000 Zuschauern die zweitgrößte in Spanien.(Selbstverständlich habe ich mir den Eintritt für die Arena und das zugehörige Museum erspart. Ich muss die Schlächterei nicht auch noch finanziell unterstützen.)

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    Gegenüber der Arena hat man einem Torero ein Denkmal errichtet, der gar nicht stilecht mit 93 in seinem Bett starb statt in der Arena ;D

    Sevilla_ToreroKC

    Aber die bekanntesten Wahrzeichen der Stadt sind die Kathedrale mit ihrem Turm Giralda und der Real Alcazar.

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    Die Kathedrale, in bzw. auf einer Moschee erbaut, gehört zu den größten der Welt und gilt als die größte gotische Kirche der Welt.

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    Natürlich ist sie innen auch prächtig ausgestaltet. Vom Silberaltar soll dank Napoleon nur noch ein Drittel übrig geblieben sein!

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    In der Kathedrale befindet sich das Grab von Christoph Columbus.

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    In der Sakristei und in der Schatzkammer findet man viel Wertvolles und Gemälde wie dieser Goya.

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    Von der Kathedrale aus kann man den Turm Giralda besteigen, von dem man einen schönen Blick auf die Stadt, das Dach der Kathedrale und den benachbarten Alcazar hat.

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    Der Besucher verlässt die Kathedrale durch den alten maurischen Hof und ein maurisches Tor.

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    Neben der Kathedrale steht der Palast des Erzbischofs.

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    Der maurische Alcazar wurde von Pedro I Mitte des 14.Jahrhunderts mit Hilfe maurischer Baumeister aus Granada ausgebaut. Daher drängt sich beim Besuch der Räume von Pedro I der Vergleich zur Alhambra auf.

    Man betritt den Alcazar durch das Löwen-Tör und findet im Vorhof noch Mauern des maurischen Paslates.

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    Hier betritt man den Palast von Pedro I mit seiner prachtvollen maurischen Ausgestaltung.

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    Besonders schön ist die Sala de los Embajadores.

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    Der Alcazar besitzt eine Reihe anderer Innenhöfe und Gebäude aus anderen Epochen.

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    Karl V hat auch hier seine Spuren hinterlassen und einen Palast hinzugefügt. In den weitläufigen Gärten hat einen Pavillon erbauen lassen.

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    Die Gartenanlagen sind vielfältig und nur mit reichlich Zeit zu "erwandern".

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    Nach dem Besuch des Alcazar ging ich am Torre del Oro vorbei zum Hotel zurück.

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    Wegen des verkürzten Aufenthaltes habe ich in Sevilla noch vieles nicht gesehen.
    Ich muss also nochmal wieder kommen. :wave:

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