szmmctag

  • Da liegt ein Hund vor der Tür

    Groß war mein Erstaunen, als ich gestern früh die Fensterläden öffnete. 88|
    Da lag doch ein graues Wollknäuel vor der Haustür! Das Wollknäuel entpuppte sich als kleiner Hund, wohl ein Pudel-Mix. Der hatte sich vor unsere Haustür geflüchtet und schlief offensichtlich völlig erschöpft. In unserer Umgebung gibt es keinen solchen Hund. Er muss sich wohl verlaufen haben.

    Oscar, unser Mini-Wolf, hatte den Hund noch nicht bemerkt und wurde auch in großem Bogen um ihn herum Gassi geführt. Zu Glück benutzen wir ja immer den hinteren Lieferanteneingang als Haustür :>> . (Da stehen nämlich auch die Autos.)

    Erst als die Sonne ihn etwas wärmte, kam der arme Kerl wieder auf die Füße, hinkte aber etwas.

    HundeGastKC

    Dann bemerkte ihn auch Oscar, der von innen an der Haustür schnüffelte und freundlich fiepte. Aber Oscar, so ein kleiner Pudel ist doch kein Spielkamerad für einen wilden Mini-Wolf wie Dich!

    Das Hundchen bekam Wasser und etwas Trockenfutter. Dann verständigten wir den lokalen Jägermeister (Chef des Jagdklubs ;D ), der zugleich stellvertretender Dorfbürgermeister ist. Der holte ihn dann auch ab. Wenn jemand seinen Hund vermisst, wird er wohl dort eher nachfragen als bei uns.

    Verirrte oder entlaufene Hunde sieht man hier häufiger. Zuletzt irrte ein scheuer Jagdhund durch die Gegend und trank gelegentlich aus unserem Gartenteich. Er war aber bei den Jägern nicht als vermisst gemeldet. Vielleicht hatte ihn auch ein anderer Jäger ausgesetzt, weil er nicht mehr "diensttauglich" war. :`( Andererseits gehen auch immer wieder Jagdhunde verloren. Und die Jäger irren durch Wald und Wiesen, um ihre Hunde zu suchen. :))

  • Mein Lotus blüht nun doch

    Lange hat er es sich überlegt, mein Lotus, ob er die Knospe öffnen soll. Heute war es dann soweit: Innerhalb weniger Stunden hat sich die Blüte entfaltet - trotz trübem Wetter und Temperaturen, die mittags nicht einmal 20° C erreichen! (Und das im August in Südfrankreich >:-( )

    Lotus_Bluete_01KC Lotus_Bluete_04KC
    Lotus_Bluete_05KC

    Ich bin gespannt, wie lange die Blüte bei diesem Wetter überlebt! :??:

    Einige Tage zuvor waren wir zu einem Garten gefahren, der sich auf Lotus-Pflanzen spezialisiert hat.
    :## Kaum angekommen hat er erst einmal ein heftiger Regenschauer den Besuch verzögert. Im Garten waren sogar Teile der Wege und des Rasens wegen der Regenfälle gesperrt da zu glitschig! Die Lotus-Pflanzen waren riesig und leider größtenteils schon verblüht.

    JardinsMartels_LotusTeich_02KC
    JardinsMartels_BaliTempel_01KC JardinsMartels_LotusTempel_01KC
    JardinsMartels_LotusBlueten_02KC JardinsMartels_LotusBluete_01KC

    Natürlich gibt es im Garten auch noch andere Pflanzen, z.B. Seerosen (im Bild durch ein Gitter gegen die Fischen geschützt)

    JardinsMartels_TeichRosen_03KC

  • Hoppla, da ist ein Torero umgefallen!

    Am Wochenende war Corrida in Bayonne. Ein Torero namens Ivan Fandiño stolperte und fiel aufs Genick. Mit den Füßen voran trug man ihn bewusstlos aus der Arena.

    Hätte man da nicht dem Stier Ohr oder Schwanz des Besiegten zusprechen müssen? ;D

    Je mehr von diesen Typen aus der Arena getragen werden, desto eher wird auch diese üble Schlächterei eingestellt!

    Und für die hartnäckigen Fans hier noch zwei kleine Videos aus Madrid:

    => https://www.youtube.com/watch?v=GZuFj6oaU_Y

    => https://www.youtube.com/watch?v=Tiz9XhBS7IE

    Und für die Unbelehrbaren:

    => https://www.youtube.com/watch?v=jd9O7r8ITNU

  • Noch Sommer oder schon Herbst?

    Der Juli und der Anfang des August bot eher Herbststimmung: Abgemähte Wiesen mit Heuballen, grauer Himmel mit dunklen Wolken, Gewitter und Regen statt blauer Himmel und Temperaturen von 30°!

    Auch bei einigen Pflanzen und Blumen macht sich Herbststimmung breit: die Trompetenblume färbt die Blätter schon dunkel bis bräunlich. Andere Pflanzen haben mit der Blüte noch gewartet wie z.B. die Lotuspflanze, die erst jetzt die erste Knospe treibt.

    Lotus_KnospeKC

    Meine neuen Cannas haben sich auch erst mit Verspätung entschlossen zu blühen:

    GrueneCanna_0KC GrueneCanna_02KC
    RoteCanna_01KC RoteCanna_02KC RoteCanna_03KC RoteCanna_05KC

    Nur die Löwenmäulchen versuchen mit ihrer zweiten Blüte auf Sommer zu machen.

    Loewenmaul_01KC Loewenmaul_03KC Loewenmaul_02KC

    Aber den ebenfalls neuen Colocasias gefällt das feuchte Wetter - sie wachsen.

    ColocasiaPinkChinaKC AlocasiaGiganteaKC
    (Die Palmen im Hintergrund hätten aber gern mehr Sonne gehabt)

  • Wetter enttäuscht Besucher

    Der Juni war warm und sonnig gewesen. Doch der Juli wollte nicht daran anknüpfen und war kühl und reichlich nass. Unser Besuch hatte sich auf einige sonnig-warme Tage in Südfrankreich und Schwimmen und Planschen in einem der Stauseen gefreut, erlebte aber eher Nordsee-Wetter. (Die Stauseen waren dafür immer noch voll ;D )

    regen

    Selbst an dem Tag, für den MeteoFrance strahlenden Sonnenschein versprach, lag der Pic du Midi in den Wolken. Obendrein lag dort noch etwas Schnee - Ende Juli!

    PicMidi_SeilbahnKC PicMidi_SeeKC
    PicMidi_AntenneKC

    Die meisten Freizeiteinrichtungen und Veranstaltungen, die gerade kleine Kinder ansprechen, sind hier - wegen des guten Wetters im Sommer - im Freien. So auch der Vergnügungspark, den wir bei grauer werdendem Himmel besuchten, damit Sarina Karusselfahren und Ponyreiten konnte - bis uns ein Gewitter ins Auto rennen ließ. Kaum saßen wir darin, flutete der Himmel Vergnügungspark und Straßen.

    DemieLune_SeeKC
    DemieLune_Karussell_01KC DemieLune_Ponyreiten_03KC

    Was konnte man sonst bei dem Wetter machen? Zu Hause bleiben und den Hund kraulen! :>>

    Oscar_Streicheln_01KC

    Oder sich in eine Höhle verkriechen!

    Esparros_01KC

    Selbst die lokale Zeitung fragte schon: Wann wird's mal wieder Sommer? MeteoFrance anwortete: So schnell nicht! >:-(

  • Keine neuen Bären für die Pyrenäen

    Die Umweltministerin Ségolène Royal lehnt eine Auffrischung des Bärenbestandes in den Pyrenäen und einen Ersatz für Balou ab.

    http://www.ladepeche.fr/article/2014/07/20/1921584-pyrenees-segolene-royal-dit-non-a-l-ours.html

    Anlässlich ihres Besuchs in den Pyrenäen tat sie einige Äußerungen, die die Tierschützer verblüfften und in Zorn versetzten:

    => « Le territoire des Pyrénées n'est pas adapté à la réintroduction de l'ours »
    (Das Gebiet der Pyrenäen ist für die Wiedereinführung von Bären nicht geeignet)
    => « Les réintroductions d'espèces ne doivent pas avoir lieu dans des zones de pastoralismes. »
    (Die Wiedereinführung von Arten dar nicht in Gebieten der Weidewirtschaft statt finden)
    => « Quand il y a pastoralisme, ma préférence va au pastoralisme »
    (Was die Weidewirtschaft angeht, so geht meine Präferenz zur Weidewirtschaft)

    Sie räumt als Verantwortliche für Natur- und Artenschutz also der Weidewirtschaft klaren Vorrang vor dem Natur- und Artenschutz ein.

    Die Tierschützer von FERUS verlangen völlig zu Recht ihren Rücktritt als Umweltministerin.

    Für die Weidewirtschaft ist der Landwirtschaftsminister zuständig, Madame! Und der heißt Le Foll (und nicht Royal)!

    Zum Hintergrund:

    Der Bär Balou wurde in den Pyrenäen nahe Melles (Haute Garonne) Mitte Juli tot aufgefunden. Vermutlich ist er abgestürzt.

    Balou wurde 2006 von Slowenien in die Pyrenäen gebracht und machte anfangs durch seine Wanderung Richtung Toulouse Schlagzeilen.

    In den letzten Jahren wurden keine Bären mehr in den Pyrenäen ausgesetzt. In den westlichen Pyrenäen fehlen seit Jahren Bärinnen. Dort leben zwei Bärenmänner, die sich mangels Partnerinnen nicht fortpflanzen und so den dortigen Bärenbestand sichern können.
    2004 war die letzte eingeborene Bärin Canelle dort von einem "Jäger" erschossen worden. Zur Erinnerung: Die lokalen Jäger waren aufgefordert worden, in dem Gebiet, wo Cannelle sich mit ihrem Jungen aufhielt, nicht zu jagen.
    :## Aber diese haben sich einen Sch >:XX dreck darum gekümmert und die Bärin, die ihr Junges schützen wollte, erschossen.

    Tierschützer fordern einen Ersatz des Bären Balou, da die genetische Vielfalt der Bärenpopulation gefährdet ist. Der dominante Bär Pyros ist der Vater der meisten Jungtiere. Daher sind weitere männliche Bären zur Vermeidung weiterer Inzucht notwendig.

    Aber Frankreich will seiner Verpflichtung zum Artenschutz gemäß der EU-Direktive Flora und Fauna nicht nachkommen!

    PS: Balou wird zukünftig in Toulouse im Museum ausgestellt. Nach Toulouse wollte er ja schon einmal, aber jung, voller Energie und auf den eigenen vier Beinen.

  • Der Stierkampf - das hässliche Gesicht Frankreichs

    Stiere Quälen - nun auch live im Internet by SudQuest.fr! :##

    Zu den Fêtes de la Madeleine in Mont-de Marsan (Département Landes) fühlte sich der Online-Dienst der Zeitung SudOuest sich zum ersten Mal genötigt, eine Live-Übertragung der Metzelei namens Corrida im Internet anzubieten.

    http://www.sudouest.fr/2014/07/19/fetes-de-la-madeleien-suivez-la-corrida-en-direct-1619992-721.php
    bzw.
    http://www.sudouest.fr/2014/07/19/fetes-de-la-madeleien-suivez-la-corrida-en-direct-1619992-721.php

    So konnte man dort lesen, dass ein Stümper namens Alberto Aguilar 3 Versuche benötigte, seinen Stier abzustechen:

    "Alberto Aguilar manque sa première épée
    ...
    Le troisième coup d'épée est le bon pour Aguilar"

    Ein Stier-Töter (Matador) namens Diego Urdiales wurde beim Abstechen des Stieres von diesem auf die Hörner genommen, aber nur so leicht verletzt, dass er leider nach ärztlicher Betreuung sein blutiges Gewerbe fortsetzen konnte. Die SudOuest widmete dem Betriebsunfall einige Großfotos:
    http://www.sudouest.fr/2014/07/19/fetes-de-la-madeleine-diego-urdiales-accroche-au-premier-toro-1620002-3452.php

    Neben der Tierquälerei auf spanische Art wird in Mont-de-Marsan auch der Stier auf portugiesische Art gequält. Dazu werden den Stieren vorher die Hörner stumpf gesägt. In der Arena werden die Tiere vom Pferd aus mit Spießen traktiert. Die SudOuest feierte eine gewisse Léa Vicens, die in Mont-de-Marsan vom Pferd fiel und sich dem Stier plötzlich auf Augenhöhe gegenüber sah. Bedauerlicherweise fehlten dem Stier die Hornspitzen, um sich für die Quälerei angemessen zu revanchieren. Die Fotos der SudOuest:
    http://www.sudouest.fr/2014/07/19/madeleine-chute-impressionante-de-lea-vicens-vendredi-soir-1619960-721.php

    Die SudOuest hat sich in den letzten Jahren zum Sprachrohr der Aficionados gemacht und in den letzten Wochen auch ausführlich über die Stierläufe der Sanfermines im spanischen Pamplona berichtet. Sie heizt obendrein auch die Stimmung gegen die Stierkampfgegner an.

    Minderjähriger Stierkämpfer bei der Corrida in Eauze

    Zur Corrida in Eauze, einem Kaff im Gers, wurde ein 16-jähriger Stierkämpfer aus Mexico eingeladen. Obwohl das französische Arbeitsrecht Jugendlichen zwischen 15 und 18 Jahren verbietet, an gewaltsamen oder pornografischen Handlungen teilzunehmen, waren weder der Procureur (Staatsanwalt) des Gers noch der Präfekt bereit, die offensichtlich rechtswidrige Teilnahme am Stierkampf zu untersagen. Für die Stierkampfgegner ein klarer Rechtsbruch: http://www.allianceanticorrida.fr/combat.html#.U8qzfXJKgzk:

    Der blutige Stierkampf, in der Frankreich-Werbung gern verschwiegen, gehört zum nationalen Kulturerbe Frankreichs!
    Obwohl eine Mehrheit der Franzosen dagegen ist:
    http://rmc.bfmtv.com/info/513426/faut-il-interdire-corrida/

  • Der böse Wolf oder warum Frankreichs Kinder nicht mehr ruhig schlafen können

    300 Wölfe soll es in Frankreich geben. In den Augen vieler Franzosen 300 zu viel! Das sieht die neue Umweltministerin Ségolène Royal¹ auch so. Sie sagte im Interview mit der Zeitung Le Monde, selbst die Kinder hätten mittlerweile Angst und könnten nicht mehr schlafen!
    Zuviel Rotkäppchen gelesen, Madame? U-(

    Der Wolf zählt zwar nach der Berner Konvention von 1979 und der Direktive Fauna-Flora der EU von 1992 zu den streng geschützten Arten. Dennoch erlaubt Frankreich jährlich den Abschuss (tir de prélèvement) von bis zu 24 Wölfen, um die "Herden zu schützen". Die Viehzüchter weigern sich seit längerem, Maßnahmen zum Schutz ihrer Herden zu ergreifen, z.B. die (subventionierten) Herdenschutzhunde einzusetzen. Ségolène Royal hat sogar den Abschuss von bis 36 Wölfen in Aussicht gestellt. Ebenfalls sollen die Abschusszonen von 14 auf 20 Départements erweitert werden.
    Artenschutz auf französische Art!
    :##

    Auch Nationalparks dienen nicht dem Tierschutz: Nicht nur Frankreichs Tierschützer waren entsetzt, als sie erfuhren dass am 10.7.2014 im Nationalpark Ecrins (parc national des Ecrins) Viehzüchter und Angstelle des Nationalparks Jagd auf die dortigen Wölfe gemacht haben. Ziel sei es laut M. Bertrand Galtier, Direktor des Parks, gewesen, diesen von den Wölfen zu reinigen² - und im benachbarten Tal des Valgaudemar abzuschießen. Das Tal gehört zu den Zonen, in denen Abschüsse von der Regierung erlaubt wurden.

    Die Tierschützer fragen zu Recht, wozu denn Nationalparks dienen, wenn nicht zu Bewahrung bedrohter Tierarten.

    In diesem Zusammenhang muss noch darauf hingewiesen werde, dass der Viehzüchter nur für die Tiere, die von Wölfen oder Bären gerissen wurden, eine Entschädigung erhält, nicht aber für die vielen Tieren, die sonst wie in den Bergen umkommen oder gar von streunenden Hunden gerissen werden. Um diese gibt es keine große Diskussion, die sind wohl der "Schwund", den die Züchter ohnehin einkalkulieren.

    Bären und Luchse führen in Frankreich auch kein sicheres Leben. Der Staat ist derzeit offensichtlich nicht daran interessiert, die Bärenpopulation in den Pyrenäen zu erhalten. Die Angst vor der Bestie von Gévaudan regiert Frankreich immer noch!

    Und vergessen wir nicht, dass die Corrida - das blutige Stiergemetzel - zu Frankreichs nationalem Kulturerbe erklärt wurde.

    ¹) Genau die, die gegen Sarkozy angetreten war und früher mit Hollande liiert war. ;D
    ²) Reinigen! Was ist das für eine Terminologie >:-(

  • Jazz, Gospel & Blues am Château du Karabé

    Im Rahmen der Musikwoche der Musicales de cotaux de Gimone gab es gestern Abend im Garten des Château du Karabé ein Konzert mit "Jazz, Gospel & Blues" vom La Velle Quartett.

    Bis ca. 16:00 Uhr war es offen, ob das Konzert im Foyer rural von Saramon oder im Schlossgarten statt finden könnte, weil das Wetter derzeit lausig ist >:-( . Die Veranstalter entschieden sich für open air und behielten recht: Es regnete nicht. Es war auch etwas wärmer als am Vortag, an dem ein Klassik-Konzert ebenfalls im Garten statt fand (Brrr). Aber mit 17 ° C zum Ende des Konzerts war es gestern nicht sehr sommerlich. Leichte Windböen sorgten für zusätzliche Unannehmlichkeiten.

    Aber das Ambiente war natürlich viel besser als im nüchternen Foyer rurale. Schließlich will ja den Garten ein britischer Landschaftsarchitekt gestaltet haben.

    Das Konzert sollte um 20:00 Uhr beginnen. Wir waren aber schon um 19:30 dort, weil wir noch die Karten kaufen und Plätze suchen müssten. U-(

    Um 20:00 trafen die Künstler ein. Und es füllte sich langsam. Um 20:30 begrüßte der Präsident des Musikvereins seine Gäste. Dann hielt noch der örtliche Bürgermeister eine holprige Dankesrede. Und dann ging es los!

    Das Quartett gab sein Bestes, doch das Publikum, das überwiegend mindestens ebenso alt war wie die Sängerin, hatte nichts von deren Dynamik und zog nicht so wie gewünscht mit.

    Nach ca. 1,5 h Jazz, Gospel & Blues gab es dann noch einen Plastikbecher Wein (pot d'amitié) und ein Stück Kuchen.

    Insgesamt trotz Kälte ein gelungener Abend und gefälliger als eines Klassik-Konzerte. ;D

  • Pamplona: Bill Hillman vom Stier verletzt

    Aerger Die französische Zeitung Sud Ouest engagiert sich in letzter Zeit immer heftiger für den blutigen Stierkampf Corrida! Das geht schon so weit, dass sie regelmäßig über die aktuellen Stierläufe (encierro) während der San Fermin Feiern in Pamplona berichtet.
    (Vielleicht sollte man ja im Rahmen der regionalen Neuordnung in Frankreich Teile des Südwestens ausgliedern und lieber an das spanische Navarra abgeben ;D )

    So berichtet sie auch, dass dabei der bekannte amerikanische Autor Bill Hillman dabei verletzt wurde. Er ist der Co-Autor des berühmten Meisterwerkes Fiesta: How to Survive the Bulls of Pamplona. :>>

    Offensichtlich haben auch Stiere sein Werk gelesen. ;D

    Auf Amazon war ihm das Mitleid seiner treuen Leser sicher.

    Bill, wir sind auf Dein nächstes Buch gespannt!

    Nachtrag:

    Hier einige Bilder von den Gassen, durch die die Stiere getrieben werden. Natürlich war ich zu einer Zeit dort, in der das widerliche Schlachtfest - die Tiere werden dann abends in der Arena zu Tode gequält - nicht statt fand.

    Pamplona_PlazaConsostorialKC Pamplona_CalleMercaderesKC Pamplona_CalleEstafetaKC

    Die Stiere werden in die Arena getrieben. Dort fand ich zu meinem Misfallen, dass ein deutscher Bierproduzent offensichtlich Sponsor dieser Schlächterei ist. :##

    Pamplona_WarsteinerKC

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