szmmctag

  • Von Vale do Lobo nach El Palmar

    Den zweiten Teil unseres Urlaubs verbringen wir an der spanischen Atlantikküste nicht weit von Cadiz.

    Vom schicken Vale do Lobo

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    also ins ruhige, ländliche El Palmar,

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    wo der Strand auch zum Planschen einlädt. :>>

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    Ist das Angeln von Surfern hier eine neue Sportart? ;D

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    Oscar fühlt sich hier richtig zu Hause!

  • Grüße aus dem Wolfstal

    Mini-Wolf Oscar und seine Menschen verweilen derzeit im Wolfstal = Vale do Lobo ! Dies ist aber kein finsteres Tal in einem abgelegenen Wald, sondern - nach eigener Aussage - das größte "luxury resort" an der Algarve. Entsprechend machen wir keine Waldwanderungen, sondern Spaziergänge am Strand :>>
    Oscar - sonst ein Wassernarr - findet das Salzwasser des Atlantik aber nicht so toll.

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    Bis bald :wave:

  • Ein Dorf-Essen im goldenen Oktober

    Der Gemeinderat unseres Dorfes hatte eingeladen, um seine Wiederwahl zu feiern. Na ja, bei den Einheitslisten à la DDR hier in den Mini-Gemeinden Frankreichs gibt es ja auch keine Wahl-Alternativen |-|
    Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen um 25°C wurde im offenen Boulodrome gegessen. (Das Boulodrome ist eine Mehrzweckhalle, in der man bei Regen auch Boule spielen kann, aber auch Feste abhält. Bei schönem Wetter wie heute wird die Wand aus Rolltoren geöffnet.)
    Es sollte um 12:00 Uhr los gehen - mit einem Steh-Apéritif und lockerem Geplauder. Dabei lernt man ja doch noch neue Leute kennen. Das Dorf ist mit ca. 80 menschlichen Einwohnern zwar sehr klein, aber von der Fläche her groß. Und die Leute leben reichlich verstreut über die Fläche. Da kann man nicht schon allen begegnet sein! :>>

    Pünktlich um 13:00 Uhr ging es mit der kurzen Ansprache des Bürgermeister los. Dann gab es schon den Salat als ersten Gang. Danach ein Stück Pizza, dann Bratwürste mit grünen Bohnen (aus der Dose), etwas Käse mit Salat und Apfelkuchen als Nachtisch. Mit 2 Stunden Essenszeit für französische Verhältnisse ziemlich schnell. ;D

    Kurz und bündig: Für unser Dorf, dessen Sommerfest nicht gerade ein Ereignis ist, eine gelungene Veranstaltung! :b Weiter so, lieber Gemeinderat!

    Nebenbei: Die Woche zuvor hatten wir schon ein Essen im Château Barbet vom Chor meiner Frau. Wetter war gut (Das Wetter hat ja den Sommer noch auszugleichen!), gegessen wurde auf der Terrasse, die Speisen einem professionellen Restaurant dieser Preiskategorie angemessen. Auch ein goldener Oktobertag :yes:

    Bei dem tagsüber noch milden Wetter blüht es noch hier und reifen die Früchte dort.

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    (Solanum und Citrus trifoliata)

  • Ein doppelter Regenbogen und sechs Stromausfälle

    Heute Morgen grüßten ein großer Regenbogen und sein farbiger Schatten vom Himmel.
    Die Lichtverhältnisse waren schon seltsam: Eine Mischung aus Dunst, sich scheinbar auflösenden Wolken einerseits und grauem Wolkenvorhang andererseits, kein Regen, etwas Niesel an einigen Stellen. Dabei hatte ich laut Vortagswetterbericht noch einmal mit warmem, sonnigem Wetter gerechnet. Am Vortag war ich auf meinem Rasentraktor fast gegrillt worden. :>>

    Da ich noch einen Rest der Wiese mähen musste, wollte ich bis Mittag warten, damit das Gras trocknen könne. Und dann begannen die Stromunterbrechungen. Zuerst nur kurz, aber dann auch ein Ausfall für circa zwei Stunden!
    Zwei Stunden kein Telefon und kein Internet :##

    :??: Stromausfall wegen schlechten Wetters oder wegen Bastelarbeiten? (neulich war jemand bei uns, um Arbeiten zur Verstärkung des Stromnetzes im Dorf anzukündigen, will heißen: neue Kabel durch die Luft ziehen.) Vielleicht hatten die ja schon irgendwo anders angefangen. ;D
    :`( Frankreichs Stromnetze! :**:

    Mit dem Mähen hat es dann trotz vieler grauer Wolken noch geklappt, bevor erst wenig und dann mehr Regen kam. Jetzt wird es doch wohl Herbst!

  • Die Abnahme (Versuch 2,0)

    Nachdem wir nun auch das Abwasser der Spülmaschine in die fosse séptique, nun zur fosse toute eau befördert, einleiten, ist die Technikerin zufrieden und gnädig. Der Auszahlung der Subvention stünde nichts mehr im Wege (hoffentlich! U-( ). Bezüglich der Kiesschüttung reiche ein Brief des Herstellers - und der wäre unterwegs.

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    Wenn es jetzt wirklich klappt, mache ich eine Flasche Schaumwein auf, sobald das Geld vom französischen Staat tatsächlich eingetroffen ist. Aber eine Flasche edlen Cavas aus Sant Sardurni, keinen Champagner! :>>

  • Abnahmeversuch 1,5

    Anfang der Woche war die Technikerin der Sche>:XX e-Aufsichtsbeörde wieder hier.
    Die Diskussion um den Kies als Füllmaterial der Grube hält sich! >:-(

    Das System aus Klärgrube und Filter stammt von einem Hersteller aus Luxemburg und wird in Deutschland ebenso angeboten wie in Frankreich. Auf den deutschen Webseiten des Herstellers kann jedermann die Dokumentation inkl. Installationsanleitung runterladen. Aber nicht auf den französischen Webseiten! Dort dürfen nur registrierte Kunden/Partner zugreifen.
    Warum? Sind Franzosen blöder? ( :yes: )

    In der deutschen Installationsanleitung (Stand 07/2014) steht klipp und klar, dass neben anderem Material (z.B. Sand 0/4) auch runder Kies mit Körnung 2/16 und sogar 0/32 möglich ist. Und warum soll dann Kies 4/14 in Frankreich nicht erlaubt sein?

    In der französische Dokumentation (Stand 03/2014) steht dagegen nur etwas von 3/6. Ist der Kies hier anders als in Deutschland? Und warum kein Sand 0/4?

    Hat der Bauunternehmer es vermasselt? :**:

    Den Brief des französischen Vertriebspartners, dass der Kies erlaubt sei, will die Tussi Technikerin nicht akzeptieren: Er käme nur vom Händler, nicht vom Hersteller!

    Aerger

    Ich bin mit den Gepflogenheiten französischer Behörden (Gott sei Dank!) nicht so vertraut. Außerdem fehlt mir auf Französisch die gewohnte Eloquenz. Sonst würde ich schon bei dem Chef auf dem Schreibtisch stehen und ihm meine Meinung geigen. Bei solchen Beamten wäre eine Dienstaufsichtsbeschwerde das Mindeste! Aber Franzosen meiden in vielen Fällen die klare, direkte Rede und sind schnell beleidigt. |-| Daher halte ich mich vorerst zurück.

  • Abnahmeversuch I

    Für die Subvention muss die Klärgrube natürlich den Segen der zuständigen Behörde bekommen. Heute in der Früh war der Besichtigungstermin. Und der begann schon mit einer erbaulichen Diskussion. >:-(

    Wir naiven Ausländer hatten nämlich den Termin für den Baubeginn bereits ca. 4 Wochen vorher gemeldet und um Rückruf zur Klärung möglicher technischer Details gebeten. Kein Rückruf!

    Weil keine Reaktion auch eher verdächtig ist, hatten wir später nochmal nachgefragt, ob die Nachricht beim technischen Personal auch angekommen wäre. Ja!

    Eine Woche vor Baubeginn haben wir dann wiederum angerufen, weil diese Frist im Schreiben der Behörde vorgegeben ist. Wieder mir Bitte um Rückruf, wieder keine Reaktion! :no:

    Als die Arbeiten fast fertig waren, haben wir nochmal angerufen. Jetzt war die zuständige Technikerin verärgert.

    :??: Und so ging heute die Diskussion los, warum wir nicht am Tag des Baubeginns angerufen hätten.
    Etwa 80% der Meldungen im voraus würden nämlich nicht pünktlich beginnen. Und sie hätte soooo viel zu tun, dass sie nicht vergeblich an Baustellen vorbei schauen könne!

    Ja sind wir denn noch in Frankreich oder schon im Kongo! :##

    Wir erklärten ihr deutlich, dass wir als Deutsche es gewohnt seien, Termine zu halten! (Und die Baufirma steht nebenbei auch unter deutscher Leitung.)

    Ein toller Auftakt! Da braucht man dann auch nicht mehr lange über die Körnung des Kieses zu diskutieren, mit dem die Grube angefüllt wurde. (Unbedenklichkeit vom Hersteller einholen :crazy: ) Und einiges andere.

    Ich war fast schon soweit, ihr zu sagen, Frankreich könne sich die Subventionen doch in den A>:XX schieben! Aber heute nur fast! ;D

    :!: So, und jetzt entschuldige ich mich in aller Form bei der Demokratischen Republik Kongo und der Republik Kongo (Brazzaville) und ihren Bewohnern für diesen unangemessenen Vergleich mit Frankreichs Süden. Das haben sie nicht verdient!

  • Der Pesthauch des Todes

    Es stinkt am Haus unserer verstorbenen Nachbarin nach Chemie! :##

    Das Haus steht leer, obwohl es seit längerem verkauft ist. Vor dem Haus und auch seitlich liegen Felder, die ein Pächter mit Getreide bestellt und abgeerntet hatte. Die Strohballen hatte er auch schon abgefahren. Auf den Feldern, da nicht gepflügt, wächst Gras, eine bestimmte Sorte. Und dagegen hat dieser Pest-Bauer offensichtlich Chemie eingesetzt. Mittlerweile ist das Gras auch schon gelblich-braun geworden. Und da ihm niemand auf die Finger schaut, hat der Bauer wohl nicht die Sau, sondern die Pestizide raus gelassen!

    Zu Glück grenzen die Felder nicht an unser Grundstück. Und ein Umweltamt, das man zur Prüfung des Kampfstoffes anrufen kann, gibt es hier natürlich nicht.

    Zur Zeit kämpfen die Bauer des Departements wieder gegen Umweltauflagen, die ihnen die Existenzgrundlage nehmen würden. Die Reinhaltung des Grundwassers und der Bäche und Flüsse liegt ihnen nicht sehr am Herzen! >:-(

    Die Beschränkungen von Dünger und Pestiziden würden ihnen ihr Einkommen schmälern!

    Krebs gehört mittlerweile zu den häufigsten Todesursachen der Bauern. Parkinson ist als Berufskrankheit für Bauern in Frankreich anerkannt, weil durch Pestizide auslösbar. Wie blöd muss bauer eigentlich sein, in Kenntnis der Gefährdung der eigenen Gesundheit (und der der Familie und der Verbraucher) trotzdem vom Gebrauch der Pestizide nicht lassen zu wollen? Und Frankreich ist darin in Europa Spitze!

    Kann man eigentlich noch französische Lebensmittel genießen?

    Wein jedenfalls wird noch mehr gespritzt als Getreide. Und die bekanntesten Lagen hatten 2013 in einem Test besonders schlecht abgeschnitten.

    Und den Anhängern der Stopfleber - foie gras - sei versichert, dass die Leber das Organ ist, in dem die Giftstoffe gesammelt werden. Und der Futtermais von hier hat besonders viel davon. Mais muss in den trockenen Sommern stark bewässert werden, was wiederum Dünger und Pestizide ins Grundwasser auswäscht. Da muss der Bauer kräftig nachlegen :>> ! Und so ist der Mais auch besonders "gesund". Und die gefütterten bzw. gestopften Tiere bekommen eine kräftige Portion "Gesundheit" mit auf den Weg ins Schlachthaus.

    Guten Appetit! ;D

  • Eine neue Klärgrube

    Frankreich ist das Land der individuellen Klärgruben, hier fosse séptique genannt. Im prinzip funktionieren diese gut. Mir ist kein Fall von Typhus oder Cholera in den letzten 20 Jahren bekannt, der auf diese fosse séptique zurück zu führen ist ;D . Auch wir hatten an unserem Haus eine gut funktionierende Klärgrube, die über Jahre nicht geleert werden musste dank gewisser Zusätze, die den Klärprozess in Gang hielten.

    Doch es gibt nichts, was Büro- oder Eurokraten nicht verbessern können. So auch die Kläranlagen. Es wurden neue Regelungen bestimmt, die insbesondere große Filter verlangen, die der eigentlichen Klärgrube nachgeschaltet werden müssen, z.B. 25 m³ Spezialsand für eine Klärgrube von 3 m³, das Minimum heute. Also braucht man mehr Platz als je zuvor. In unserem Dorf stehen einige Häuser, die das Grundstück dafür gar nicht haben!
    (Da helfen dann nur die Micro-Stationen, die zwar wenig Platz, aber dafür Energie und einen unterbrechungsfreien Betrieb benötigen! Bitte nicht in Urlaub fahren :>> )

    Zwingen können die zuständigen Behörden derzeit niemanden, seine alte fosse séptique zu erneuern. Die schreiben nach den Kontrollen (im Vier-Jahres-Rhythmus) nur einen bösen Brief an den jeweiligen Bürgermeister und das war's dann. U-(
    Allerdings wurde jetzt mit Subventionen in Form von echten Zuschüssen gelockt. Echte Zuschüsse, weil das Geld wirklich ausgezahlt werden soll statt nur mit der Einkommensteuer verrechnet wie bei andern Subventionen z.B. für Haussanierungen. Für so eine neue Klärgrube mit Filter muss man mit € 7.000,- bis über € 10.000,- rechnen. (Ein Super-Geschäft für die Hersteller und Bauunternehmen!) Wer kann sich das schon leisten?

    Nur Hauskäufer werden bei Vertragsabschluss gezwungen, die fosse séptique innerhalb eines Jahres zu erneuern.

    Da es ja echte Subventionen geben soll und dieser Herr Draghi von der EZB einem das Sparen verleidet, habe ich mich in letzter Minute vor Ablauf der Frist doch entschlossen, viel Geld in Schei >:XX e zu investieren. >:-( Um Platz zu sparen, entschied ich mich für ein System mit einem Filter mit Steinwolle, durch die das vorgeklärte Wasser läuft.

    Ein besonderes Problem ergibt sich dadurch, dass das Haus an der tiefsten Stelle des Grundstücks steht. Bisher floss das Abwasser aus der Klärgrube in den unterirdischen Kanal vor dem Haus. Dieser Kanal läuft unterirdisch vor den 6 Häusern des Dorfes an der Straße entlang und endet dann offen im Straßengraben. Er darf ohne Filter und erneuerte Erlaubnis durch irgendeine Behörde (die Zuständigkeit ist unklar!) nicht mehr benutzt werden. Es stand also nur wenig nutzbarer Platz in Hausnähe zur Verfügung.

    Montags wurden die neuen Behälter geliefert.

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    Für die Einbauhöhe der Behälter musst das Abwasserrohr frei gelegt werden.

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    Dienstags kam der Bagger. Die Einbautiefe ist beachtlich.

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    Als erstes wurde die eigentliche Klärgrube von 3 m³ eingebaut. (Bisher reichten uns und den Vorbesitzern des Hauses 2 m³)

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    Dann wurden Filter und Pumpmodul verbunden und eingebaut. Das Pumpmodul wurde notwendig, weil durch die Einbautiefe und das Gelände das Abwasser nicht auf natürliche Weise (Gefälle) ablaufen konnte.

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    Dann wurden Filter und fosse séptique in der Baugrube miteinander verbunden, und die Baugrube mit Kies ausgefüllt. Gleichzeitig wurde die fosse séptique mit Leitungswasser befüllt.

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    Da die Einbautiefe unter dem Oberflächenniveau liegt, wurden die Revisionsschächte mit einem Holzkasten umrahmt. Zwei Entlüftungsrohre benötigt das System. Diese müssen über das Dach des Hangars (oder Hauses) geführt werden.

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    Dann war es soweit:
    Die alte Klärgrube wurde leer gepumpt und sauber gespült.

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    Das Abwasserrohr wurde mit der neuen fosse séptique verbunden.

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    Die Klärgrube mit Filter verschwand unter Holzbrettern.

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    Das neue Abwasserrohr endet in einem Graben auf meinem Grundstück, was keine Erlaubnis irgendeiner Behörde erfordern sollte.

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    Was noch? Einige überflüssige Baggerspuren im Rasen >:-(
    und eine halb umgefahrene Palme :##

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    Nun fehlt nur noch die Abnahme durch die Kontrollbehörde, die Einreichung der Rechnung und die Auszahlung der Subvention. Hoffentlich!

  • Exotengarten bei Toulouse

    In einer Vorstadt von Toulouse hat Hobby-Gärtner seinen kleinen Doppelhausgarten von 350 m² mit exotischen Pflanzen ausgestattet. Er weist darauf hin, dass er diesen keinen Winterschutz angedeihen lässt. Gegen ein Handgeld von € 2,- pro Person erklärt er kleinen Gruppen gern seine Pflanzen.

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    Allerdings hat der harte Winter 2012 mit -12° bis -14° seiner Butia-Palme fast den Garaus gemacht. Erst im Sommer 2013 hat sie wieder ausgetrieben.

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    Sein Schwerpunkt sind die Trockenpflanzen wie Agaven und Kakteen, von denen einige bekannt frosthart sind.

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    Allerdings hat er auch schöne Blütenpflanzen, Bananen und frostfeste Zitrus-Varianten. (Letztere wirken leider nicht auf den Fotos, haben mich aber besonders interessiert).

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    Ein Besuch, der sich gelohnt hat! :yes:

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